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Die griechische Wirtschaft immer noch in der Krise

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Eine gute Information ist, dass die Euro-Länder Fortschritte bei den Sparprogrammen von Griechenland, Portugal und Zypern sehen. Es gibt also die Hilfskredite (mehr als 17 Milliarden Euro!) für die Krise-Länder. Das wichtigste ist also jetzt das Reformprogramm. Man soll bemerken, dass Griechenland seit dem Rettungsprogramm bislang 200 Milliarden Euro ( insgesamt gut 240 Milliarden Euro!) Hilfen bekommen hat. Diese Summe werden in Tranchen ausgezahlt... Griechenland macht Fortschritte, aber für eine Stabilisierung ist es noch zu früh.

In der Krise sind auch Portugal und Zypern. Diese Euro-Länder erhielten also auch die Milliardenzahlungen. In Portugal hatte die Regierung ein neues Sparpaket beschlossen (das portugiesische Verfassungsgericht hat einen Teil der bisherigen Sparprogramme für ungültig erklärt). Der Hilfskredit betrug von 2,1 Milliarden Euro.

Zypern erhielt auch die erste Zahlung (über 7,5 Milliarden Euro) aus dem Hilfsprogramm. Die Euro-Gruppe ist ziemlich zufrieden, dass alles geht in eine gute Richtung (das Reformprogramm). Gleichzeitig aber der Staat soll noch sehr viel tun, damit die finanzielle Situation stabilisieren (es geht vor allem um die Vorschriften gegen Geldwäsche...).

Das grosse Problem in Griechenland ist Heutzutage vor allem die Arbeitslosigkeit. Die ist auf einem Rekordhoch. Behörden und Polizei sind mit dem Migrationsproblem überfordert. Bemerkenswert ist, dass der ultrarechten Partei schon sehr populär in Griechen sind... Gleichzeitig niemand weiß, wie viele Migranten in diesem Staat Heutzutage leben. Es gibt sehr wenig Daten. Fest ist nur, dass ein großer Teil aus Pakistan und Afghanistan kommt. Es gibt Schätzungen, dass 500.000 legale - und ebenso viele illegale Migranten dort leben – also gegen zwölf Prozent der ganzen Bevölkerung. Man soll auch bemerken, dass viele Migranten bei der illegalen Einreise nach „Dreamland" die Papiere vernichtet haben. Jetzt aber möchten sie zurück in die Heimat. Europa bietet ihnen schon keine Perspektiv. Es geht aber gleichzeitig auch um Angst vor Extermisten.

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